Angebote zu "Eppingen" (18 Treffer)

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Pfaffenhofen, Baden-Württemberg
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Pfaffenhofen is a municipality in the district of Heilbronn in Baden-Württemberg in Germany.Pfaffenhofen is situated at the Zaber in the Zabergäu in the south-west of the district of Heilbronn.Neighbouring towns and municipalities of Pfaffenhofen are (clockwise from the west): Zaberfeld, Eppingen, Güglingen (all of the district of Heilbronn) and Sachsenheim (district of Ludwigsburg). Pfaffenhofen has combined with Güglingen and Zaberfeld to form a joint association of administrations called Oberes Zabergäu.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
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Adelshofen (Eppingen)
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adelshofen ist ein Dorf im Landkreis Heilbronn in Baden-Württemberg, das seit dem 1. Juli 1971 nach Eppingen eingemeindet ist. Adelshofen liegt in der Hügellandschaft des Kraichgau auf einer Höhe von 216 m ü. NN. Adelshofen wurde als Otolshoven im Jahr 1287 erstmals urkundlich erwähnt, als von einer Schenkung des Hofs des Otolf an das Kloster Herrenalb berichtet wird. Der Ort befand sich im 14. Jahrhundert als markgräflich badisches Lehen im Besitz der Göler von Ravensburg.

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Stand: 19.01.2020
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Adelshofen (Eppingen)
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adelshofen ist ein Dorf im Landkreis Heilbronn in Baden-Württemberg, das seit dem 1. Juli 1971 nach Eppingen eingemeindet ist. Adelshofen liegt in der Hügellandschaft des Kraichgau auf einer Höhe von 216 m ü. NN. Adelshofen wurde als Otolshoven im Jahr 1287 erstmals urkundlich erwähnt, als von einer Schenkung des Hofs des Otolf an das Kloster Herrenalb berichtet wird. Der Ort befand sich im 14. Jahrhundert als markgräflich badisches Lehen im Besitz der Göler von Ravensburg.

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Stand: 19.01.2020
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Topographische Karte Baden-Württemberg Eppingen
8,03 € *
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Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
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Topographische Karte Baden-Württemberg Eppingen
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Stand: 19.01.2020
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Topographische Freizeitkarte Baden-Württemberg ...
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Freizeitkarte 1:50 000GebietMichelfeld, Bad Rappenau, Bad Friedrichshall, Neckarsulm, Eppingen, Heilbronn, Weinsberg, Oberderdingen, Brackenheim, Lauffen, Auenstein, Bretten, Pforzheim, Vaihingen a. d. Enz, Markgröningen, Marbach a. Neckar, Schwieberdingen, Remseck.InhaltDie kombinierte Wander- und Radwanderkarte bildet die Fernwanderwege, die regionalen und örtlichen Wanderwege sowie die Radfernwege und die Radwanderwege ab. Die Karte ist Teil unserer Freizeitkartenserie, die in 30 Blättern für Baden-Württemberg erschienen sind.Die Karte enthält die geänderten Symbole der Wanderwege im Bereich des Odenwalds, einen Teilabschnitt des Wanderwegs "Hugenotten-und Waldenserpfad", einen Teilabschnitt des "Linken Neckarradwegs", auch bekannt als Hauptwanderweg 62 des Odenwaldklubs, der im Ganzen von Heidelberg nach Bad Wimpfen verläuft.Außerdem enthält die Karte touristische, kulturelle und infrastrukturelle Informationen wie z.B. über Schlösser, Burgen und archäologische Denkmäler, aber auch Freizeit- und Erholungseinrichtungen, Campingplätze, Erlebnisbäder, Badeseen, Wanderheime, Aussichtspunkte und Gasthäuser in Auswahl, außerdem besonders gekennzeichnete touristische Objekte und vieles mehr.Die Freizeitkarte entstand in Zusammenarbeit mit den Wandervereinen "Odenwaldklub" und "Schwäbischer Albverein" und ist offizielle Karte des Naturparks Stromberg-Heuchelberg.Format und Lieferart98 x 67 cm (nur gefaltet auf 22,5 x 12,3 cm lieferbar)ISBN978-3-86398-393-2Ausgabe4. Auflage 2016HerausgeberLandesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg

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Stand: 19.01.2020
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Topographische Freizeitkarte Baden-Württemberg ...
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Freizeitkarte 1:50 000GebietMichelfeld, Bad Rappenau, Bad Friedrichshall, Neckarsulm, Eppingen, Heilbronn, Weinsberg, Oberderdingen, Brackenheim, Lauffen, Auenstein, Bretten, Pforzheim, Vaihingen a. d. Enz, Markgröningen, Marbach a. Neckar, Schwieberdingen, Remseck.InhaltDie kombinierte Wander- und Radwanderkarte bildet die Fernwanderwege, die regionalen und örtlichen Wanderwege sowie die Radfernwege und die Radwanderwege ab. Die Karte ist Teil unserer Freizeitkartenserie, die in 30 Blättern für Baden-Württemberg erschienen sind.Die Karte enthält die geänderten Symbole der Wanderwege im Bereich des Odenwalds, einen Teilabschnitt des Wanderwegs "Hugenotten-und Waldenserpfad", einen Teilabschnitt des "Linken Neckarradwegs", auch bekannt als Hauptwanderweg 62 des Odenwaldklubs, der im Ganzen von Heidelberg nach Bad Wimpfen verläuft.Außerdem enthält die Karte touristische, kulturelle und infrastrukturelle Informationen wie z.B. über Schlösser, Burgen und archäologische Denkmäler, aber auch Freizeit- und Erholungseinrichtungen, Campingplätze, Erlebnisbäder, Badeseen, Wanderheime, Aussichtspunkte und Gasthäuser in Auswahl, außerdem besonders gekennzeichnete touristische Objekte und vieles mehr.Die Freizeitkarte entstand in Zusammenarbeit mit den Wandervereinen "Odenwaldklub" und "Schwäbischer Albverein" und ist offizielle Karte des Naturparks Stromberg-Heuchelberg.Format und Lieferart98 x 67 cm (nur gefaltet auf 22,5 x 12,3 cm lieferbar)ISBN978-3-86398-393-2Ausgabe4. Auflage 2016HerausgeberLandesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg

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Stand: 19.01.2020
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Bad Rappenau
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Bonfeld, Grombach, Fürfeld, Heinsheim, Fünfmühlental, Wollenberg, Obergimpern, Treschklingen, Babstadt, Zimmerhof, Jüdische Gemeinde Heinsheim, Ehrenberg, Jüdische Gemeinde Bad Rappenau, Jüdische Gemeinde Wollenberg, Hurenfurt, Jüdische Gemeinde Obergimpern, Maschinenfabrik und Eisengießerei Gebrüder Botsch, Frey von Treschklingen, Edelknechte von Fürfeld, Jüdische Gemeinde Grombach, Jüdische Gemeinde Babstadt, Römersee, Speßhart. Auszug: Bad Rappenau Wikipediaa./ Bad Rappenau Evangelische Stadtkirche am Marktplatz Herz-Jesu-KircheDas Gebiet der Stadt Bad Rappenau gehörte ursprünglich zum Bistum Worms. Der Wormser Bischof erlaubte 1343 Konrad von Helmstatt, die Filialkapelle Rappenau der Wimpfener Pfarrkirche als eigene Pfarrkirche auszustatten. Ab 1530 wurde durch die Ortsherren die Reformation eingeführt, infolgedessen war Rappenau über Jahrhunderte eine überwiegend protestantische Gemeinde. Nach dem Übergang an Baden 1806 wurde die Gemeinde Glied der späteren Evangelischen Landeskirche in Baden. 1887 legte die Gemeinde den Grundstein für eine neue Kirche, die heutige Stadtkirche Bad Rappenau. Die Kirchengemeinde Bad Rappenau gehörte ursprünglich zum Kirchenbezirk Sinsheim, ab 1975 zum Kirchenbezirk Eppingen-Bad Rappenau, welcher zum 1. Januar 2005 mit dem Kirchenbezirk Sinsheim zum neuen Kirchenbezirk Kraichgau fusionierte. Auch in den Stadtteilen Babstadt, Grombach, Heinsheim, Obergimpern und Treschklingen gibt es evangelische Kirchengemeinden bzw. Kirchen, die zur Evangelischen Landeskirche in Baden (Kirchenbezirk Kraichgau) gehören. Die Kirchengemeinden in den Stadtteilen Bonfeld und Fürfeld gehören jedoch infolge der früheren Zugehörigkeit zu Württemberg bis heute zur Evangelischen Landeskirche in Württemberg (Kirchenbezirk Heilbronn). Im 19. Jahrhundert zogen auch Katholiken nach Rappenau. Sie wurden zunächst von der Nachbargemeinde Siegelsbach aus betreut. 1896 konnten sie in einem Raum im Wasserschloss eigene Gottesdienste feiern, und ab 1929 errichtete die Gemeinde die heutige Herz-Jesu-Kirche, die 1954 erweitert wurde und an der 1959 eine eigene Pfarrei errichtet wurde. Die Gemeinde gehört schon seit ihrer Gründung zum Erzbistum Freiburg (Dekanat Kraichgau mit Sitz in Waibstadt). Die P

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Stand: 19.01.2020
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Bad Rappenau
16,48 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Bonfeld, Grombach, Fürfeld, Heinsheim, Fünfmühlental, Wollenberg, Obergimpern, Treschklingen, Babstadt, Zimmerhof, Jüdische Gemeinde Heinsheim, Ehrenberg, Jüdische Gemeinde Bad Rappenau, Jüdische Gemeinde Wollenberg, Hurenfurt, Jüdische Gemeinde Obergimpern, Maschinenfabrik und Eisengießerei Gebrüder Botsch, Frey von Treschklingen, Edelknechte von Fürfeld, Jüdische Gemeinde Grombach, Jüdische Gemeinde Babstadt, Römersee, Speßhart. Auszug: Bad Rappenau Wikipediaa./ Bad Rappenau Evangelische Stadtkirche am Marktplatz Herz-Jesu-KircheDas Gebiet der Stadt Bad Rappenau gehörte ursprünglich zum Bistum Worms. Der Wormser Bischof erlaubte 1343 Konrad von Helmstatt, die Filialkapelle Rappenau der Wimpfener Pfarrkirche als eigene Pfarrkirche auszustatten. Ab 1530 wurde durch die Ortsherren die Reformation eingeführt, infolgedessen war Rappenau über Jahrhunderte eine überwiegend protestantische Gemeinde. Nach dem Übergang an Baden 1806 wurde die Gemeinde Glied der späteren Evangelischen Landeskirche in Baden. 1887 legte die Gemeinde den Grundstein für eine neue Kirche, die heutige Stadtkirche Bad Rappenau. Die Kirchengemeinde Bad Rappenau gehörte ursprünglich zum Kirchenbezirk Sinsheim, ab 1975 zum Kirchenbezirk Eppingen-Bad Rappenau, welcher zum 1. Januar 2005 mit dem Kirchenbezirk Sinsheim zum neuen Kirchenbezirk Kraichgau fusionierte. Auch in den Stadtteilen Babstadt, Grombach, Heinsheim, Obergimpern und Treschklingen gibt es evangelische Kirchengemeinden bzw. Kirchen, die zur Evangelischen Landeskirche in Baden (Kirchenbezirk Kraichgau) gehören. Die Kirchengemeinden in den Stadtteilen Bonfeld und Fürfeld gehören jedoch infolge der früheren Zugehörigkeit zu Württemberg bis heute zur Evangelischen Landeskirche in Württemberg (Kirchenbezirk Heilbronn). Im 19. Jahrhundert zogen auch Katholiken nach Rappenau. Sie wurden zunächst von der Nachbargemeinde Siegelsbach aus betreut. 1896 konnten sie in einem Raum im Wasserschloss eigene Gottesdienste feiern, und ab 1929 errichtete die Gemeinde die heutige Herz-Jesu-Kirche, die 1954 erweitert wurde und an der 1959 eine eigene Pfarrei errichtet wurde. Die Gemeinde gehört schon seit ihrer Gründung zum Erzbistum Freiburg (Dekanat Kraichgau mit Sitz in Waibstadt). Die P

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Stand: 19.01.2020
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